Die Top 7 HR & CX Trends in 2016

Unternehmen effizienter zu gestalten und Performances nachhaltig zu steigern, ist unsere Mission. Als innovatives Tech-Unternehmen sind wir immer auf der Suche nach den neusten Trends – auch in den BereichenHuman Resources (kurz HR, „Personalmanagement“) und Customer Experience (kurz CX, „Kundenerlebnis“). Heute verraten wir Ihnen unsere sieben Favoriten und präsentieren Ihnen die Top-Trends für 2016:

1. Agiles Personalmanagement

2016 ist das Jahr der agilen Personal- und Organisationsentwicklung (kurz:„agile HR“). Flexibel zu sein und die Fähigkeit zu besitzen, sich schnell und dynamisch an neue Rahmenbedingungen anzupassen, ist ein Kernelement im agilen HR-Management und bringt für Unternehmen klare Wettbewerbsvorteile. Kaum verwunderlich also, dass agiles HR gerade für Konferenz- und Weiterbildungswesen ein wahres Boom-Thema ist. Qualifizierende Maßnahmen und Informationsangebote sind äußerst begehrt. Schließlich will die notwendige Flexibilität von Personalteams gelernt werden. Wir verfolgen mit Spannung, wie sich das Thema ausgestalten wird und Agilität zunehmend Einzug ins Personalmanagement hält.

2. „War for Talent“

Der sogenannte „War for Talent“ ist (auch) in diesem Jahr definitiv ein Top-Thema. Die Beratungsgesellschaft Deloitte benennt „War for Talent“ in ihrer diesjährigen Human-Capital-Trendstudie sogar als eine der fünf prägendsten Entwicklungen weltweit. Der Konkurrenzdruck von Firmen im Kampf um Talente wird immer größer. Dies bestätigt auch eine weltweite Umfrage unter 4300 HR-Verantwortlichen. Durch sie tritt zutage, dass etwa die Hälfte der befragten Entscheider die Suche nach geeigneten Fachkräften als schwierig bzw. sehr schwierig erachtet.

3. Individualisierung

Ein weiterer HR-Trend 2016 ist auf eine einfache Formel zu bringen: Individualisierung. So möchten Mitarbeiter als Individuen, samt Anerkennung ihrer Persönlichkeit, wahrgenommen werden. Durch ihren Arbeitgeber möchten sie nicht länger bloß als homogene Masse bzw. als Vertreter eines Alterssegments wie der Generation X, Y oder Z angesehen werden. Dabei nimmt die Mehrheit der Firmen auch heute noch pauschale Segmentierungen vor, wobei diese als Grundlage für Karriereentscheidungen dienen. Ein Parade-Beispiel: „Mitarbeiter über 55 wollen bremsen“ – ein klassisches Vorurteil, das meist jedweder empirischen Grundlage entbehrt. Solche Kategorisierungen und Pauschaleinteilungen lösen sich 2016 langsam auf. Sie weichen zugunsten von profunden Datenanalysen. Durch komplexe Algorithmen ist es nämlich einfacher geworden, individuelle Wünsche und Bedürfnisse von einzelnen Mitarbeitern zu erkennen und auf diese einzugehen.

4. Auf Kundenwünsche reagieren

Kunden und deren Kaufverhalten analysieren – das geht im digitalen Zeitalter. So können spezielle Software-Programme bspw. auswerten, welche Faktoren den Kaufabschluss befördern, wie relevant Online-Bewertungen für die Kaufentscheidung sind, wie viel Zeit sich ein Kunde für den Produktvergleich im Internet nimmt und vieles mehr. Dank dieser Angaben ist es für Firmen leichter, auf die Wünsche der Kunden einzugehen und das Kauferlebenis nachhaltig zu verbessern. Wenn Sie zum Beispiel erfahren, dass Ihre Kunden besonderen Wert auf Reviews und Produktbewertungen legen und dann nach deren Lektüre eher zum Kauf neigen, sollten diese bereits gut sichtbar im oberen Teil Ihrer Webseite platziert sein.

5. Künstliche Intelligenz

Das Thema künstliche Intelligenz wächst und wird – über kurz oder lang – sowohl im HR als auch im CX an Bedeutung gewinnen. Auch wenn 2016 sicher noch nicht das Jahr des „Machine Learning“ wird – die Entwicklungen schreitet rasant voran. So versteht bspw. das IBM Computersystem Watson schon die menschliche Sprache und kann sogar durch Interaktion lernen.

Kognitive Systeme wie Watson können die Art und Weise verändern, wie Unternehmen künftig denken, handeln und arbeiten werden. Diese Systeme lernen durch Interaktionen und liefern so evidenzbasierte Antworten, die für bessere Ergebnisse sorgen. www-05.ibm.com/watson

6. Die Besten finden & fördern

Produktivität und Performance – zwei wesentliche Säulen der Wissenschaftsgesellschaft. Dementsprechend suchen Firmen schon lange nach Wegen, die reelle Performance von Mitarbeitern zu analysieren, um sogenannte „Hyper Performer“ ausfindig zu machen. Großgeschrieben wird daher in diesem Jahr das sogenannte Performance-Tracking, welches künftig enormen Einfluss auf das Personalmanagement haben wird. Denn wenn die Performance analysierbar ist und das Top-Personal eindeutig identifiziert werden kann, hat dies wirtschaftliche Vorteile: Top-Performer performen 5 bis 10 Mal besser als durchschnittliche Mitarbeiter.

7. Kunden im Wandel

Zu guter Letzt, der Blick auf den Kunden. Dank digitaler Technologien sind auch Ihre Kunden im Jahr 2016 informierter und aufgeklärter denn je. Sie haben Ansprüche an Produkte und Dienstleistungen, sie wissen zu recherchieren, wissen Firmen miteinander zu vergleichen und haben konkrete Vorstellungen „vom idealen Kundenservice“.

Das waren sie, unsere Top 7 HR & CW Trends. Wir sind gespannt, welcher von ihnen sich in diesem Jahr am meisten etablieren kann.

Diese Webseite verwendet Cookies. Diese werden eingesetzt, um Sie bei dem nächsten Besuch auf www.precire.com automatisch wieder zu erkennen, wodurch Ihnen die Nutzung erleichtert wird. So ermöglichen uns Cookies beispielsweise, die Internetseite für Ihre Bedürfnisse zu optimieren. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich mit der Cookie-Nutzung einverstanden. In unserer Datenschutzerklärung finden Sie weitere Informationen zum Thema. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

SCHLIEßEN